Die Netzentgelt-Reform macht Anschlussleistung, Lastspitzen und Erzeugungsanlagen zum Kostenfaktor. Wir zeigen, was das für Ihr Portfolio bedeutet – und welche Fristen Sie schon jetzt im Blick haben sollten.
Bereits 200+ Projekte realisiert
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Bekannt aus
Die StromNEV läuft Ende 2028 aus. Ab 1. Januar 2029 gilt eine neue Netzentgeltsystematik – festgelegt von der Bundesnetzagentur, nicht per Gesetz. Der Entwurf zeigt, wohin die Reise geht:
Erzeugungsanlagen über 30 kW sollen einen jährlichen Kapazitätspreis zahlen. Die Schwelle liegt unter der typischen Anlagengröße auf Gewerbe- und Mehrfamilienhausdächern – fast alle neuen Projekte sind betroffen.
Korridor: ca. 4–7 €/kW pro JahrAb 100.000 kWh Jahresverbrauch wird eine jährlich bestellte Netzkapazität abgerechnet. Wer sie überschreitet, zahlt deutlich mehr – Lastspitzen in Gewerbe- und Multi-Tenant-Objekten werden teuer.
Überschreitung: 200–350 % des ArbeitspreisesEntnahmestellen mit eigener Erzeugung sollen einen pauschalen Aufschlag zahlen, Speicher ein Kapazitätsentgelt. Lokal verbrauchter Strom trägt dagegen kein Netzentgelt – Eigenverbrauch und Speicher gewinnen an Wert.
Bestandsschutz: Investitionsentscheidung bis 31.03.2027Stand: Festlegungsentwurf der BNetzA vom 06.08.2026. Der Beschluss wird Ende 2026 erwartet – im Webinar zeigen wir den aktuellen Stand.
Kein Regulatorik-Seminar, sondern ein kompakter Überblick mit Blick auf Ihre Liegenschaften – mit Zeitstrahl, Rechenbeispiel und konkreten nächsten Schritten.
45 Minuten, live über Google Meet – kompakt, praxisnah und mit Raum für Ihre Fragen.
Die AgNes-Reform verständlich aufbereitet: Zeitstrahl, Bausteine und Stichtage – ohne Regulatorik-Fachchinesisch.
Was die neuen Entgelte für Gewerbe, Multi-Tenant und MFH bedeuten – inkl. Vergleich Mieterstrom vs. GGV.
Stellen Sie Ihre Fragen zu Ihren Objekten direkt im Chat – unser PV-Experte antwortet live.
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Kostenfrei & unverbindlich
Platz im Webinar sichernFür Entscheider in institutionellen Immobiliengesellschaften mit Gewerbe-, Multi-Tenant- (Büro/Mall) oder Wohnportfolio.
Sie wollen wissen, wie sich Bestellkapazität und Lastspitzen auf Betriebskosten und Business Case Ihrer Objekte auswirken – und wie Sie ohne Projektlast reagieren.
Sie bewerten, welche PV- und Speicherprojekte sich ab 2029 noch rechnen – und welche Sie vor Ablauf des Bestandsschutz-Fensters anstoßen sollten.
Sie halten ein Portfolio mit Gewerbeanteil und wollen planbare Energiekosten sichern, bevor die neue Systematik greift.
PV-Experte bei ALVA Energie
Robert begleitet Immobiliengesellschaften dabei, ihre Dachflächen und Liegenschaften mit PV, Speicher und Energiemanagement wirtschaftlich zu nutzen – von der ersten Potenzialanalyse bis zur Umsetzung. Im Webinar übersetzt er die AgNes-Reform in konkrete Konsequenzen für Ihr Portfolio.
„Erst durch ALVA haben wir verstanden, wie viel Potenzial in unseren Gebäuden steckt. Projekte gehen schnell und verlässlich nach vorne – ganz besonders schätzen wir die kurzen Wege und schnellen Entscheidungen."
„ALVA ist eine Firma, die Erneuerbare Energie wirklich kann – technisch, organisatorisch und menschlich. Was mich überzeugt hat, war der persönliche Kontakt. Bei ALVA hatte ich sofort das Gefühl: Die wissen, wovon sie sprechen – und sie wollen das wirklich."
Sie sind in guter Gesellschaft
Dienstag, 17.11.2026 · 17:00–17:45 Uhr · Google Meet
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