Wie Glunz Immobilien mit ALVA den gesamten Bestand auf saubere Energie umstellt.
.jpeg)
GLUNZ IMMOBILIEN ist ein Hamburger Familienunternehmen in der vierten Generation. Das Unternehmen baut und verwaltet ausschließlich den eigenen Immobilienbestand – mit Schwerpunkt auf Wohneinheiten in Hamburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern.
Den Ausgangspunkt der Zusammenarbeit mit ALVA bildete ein anspruchsvolles Neubauprojekt: Ein ehemaliges Kaufhaus wurde in 76 Wohneinheiten umgewandelt. Die Installation einer Wärmepumpe machte eine Photovoltaikanlage erforderlich – und damit die Frage: Wer übernimmt Bau, Betrieb und Monitoring zuverlässig, transparent, langfristig?
„Wir kamen zu ALVA über Empfehlungen. Von Anfang an war klar: Das ist eine Win-win-Situation. ALVA übernimmt Bau, Betrieb und Monitoring, wir können uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren."
— Max Hartenstein
Die Entscheidung für ALVA fiel nicht primär wegen des Preises, sondern wegen der Qualität der Kommunikation und operativen Verlässlichkeit. Anfängliche Fragen zur Unternehmensstruktur – insbesondere zur Unterscheidung zwischen ALVA und dem Tochterunternehmen Karlsson – wurden professionell und transparent geklärt.
„Der Preis war nicht das Hauptkriterium. Es war Kommunikation. Man merkt schnell, ob jemand wirklich weiß, was er tut – und bei ALVA hatte ich dieses Gefühl vom ersten Gespräch an. Früher hatten wir wochenlange Wartezeiten bei einfachsten Anfragen. Bei ALVA bekommen wir Antworten. Das klingt banal – macht aber einen enormen Unterschied."
— Max Hartenstein
Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt führten Glunz Immobilien und ALVA gemeinsam eine systematische Bestandsanalyse durch. Auf Basis technischer Bewertungen – darunter Drohnenflüge zur Analyse von Dachzuständen – wurden 39 weitere Liegenschaften als geeignet für das Mieterstromkonzept identifiziert.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die hohe Mieterakzeptanz: transparente, einheitliche Preisgestaltung. Die Mieter zahlen einen Strompreis, der nicht danach differenziert, ob der Strom vom Dach oder aus dem Netz kommt – kombiniert mit einem einfachen Anmeldeprozess.
Aus strategischer Sicht verbindet das Mieterstromkonzept mehrere Vorteile gleichzeitig: günstigere Strompreise für Mieter, verbesserte Energieausweise, ESG-Konformität und eine PV-Anlage, die langfristig Einnahmen generiert.
„Die Mieter zahlen einen einheitlichen Preis, egal ob der Strom vom Dach kommt oder aus dem Netz. Solaranlagen verbessern den Energieausweis, erfüllen ESG-Anforderungen und generieren langfristig Einnahmen. Das ist kein Kostenblock sondern eine Investition."
— Max Hartenstein
Was die Partnerschaft auszeichnet, ist nicht ein einzelner Moment, sondern eine konsistente Erfahrung über mehrere Projekte hinweg. Max Hartenstein beschreibt ALVA als transparent und effizient – auf Basis konkreter, alltäglicher Erfahrungen. Für zukünftige Projekte regt er an, ALVA-Kontaktinformationen direkt auf Baustellenschildern zu platzieren, damit Mieter sich frühzeitig direkt an ALVA wenden können.
„ALVA ist für uns nicht einfach ein Dienstleister. Wir haben gemeinsam analysiert, gemeinsam entschieden, gemeinsam skaliert. So soll eine langfristige Partnerschaft aussehen."
— Max Hartenstein