Gewerbe

Kieler Gewerbe: Mit Anlagen-Splitting zum Ertragsmaximum

Mehr Dachfläche als Eigenverbrauch, begrenzter Netzanschluss und sieben Mieter: Statt einer Standardlösung entstand eine clevere Kombination aus Mieterstrom‑PPA und Volleinspeisung, die Erträge maximiert und Komplexität reduziert.

Projektübersicht
Standort:
Kiel
Unternehmen
Gewerbeimmobilie im Besitz der Familie von Bassewitz
Branche
Betreibermodell:
Anlagenpacht
Genutzte Dachfläche:
Größe der Anlage:
340 kWp
Produzierte kWh jährlich:
320.000 kWh
Direktverbrauch:
Anzahl der Mietereinheiten/Gewerbe:
davor
danach

Projektübersicht:

  • Größe der Anlage: 240 kWp Volleinspeisung, 100 kWp Mieterstrom-PPA
  • Konzept: 2 Anlagen (Onsite-PPA für Mieterstrom & Volleinspeisung)
  • Produzierte kWh jährlich: 320.000 kWh gesamt

1. Ausgangslage


Die Dachfläche der Gewerbeimmobilie bot mehr Platz für Photovoltaik, als für den eigenen Strombedarf nötig war. Gleichzeitig war der Netzanschluss begrenzt. Das bedeutet, dass das Objekt nicht beliebig viel, sondern nur eine begrenzte Menge an Strom in das öffentliche Netz einspeisen darf. Ziel war daher, die verfügbare Fläche wirtschaftlich optimal zu nutzen, die Anlage selbst zu finanzieren und den Aufwand für Stromvermarktung, Abrechnung und Betrieb an einen externen Partner auszulagern.

2. Warum sich der Kunde für ALVA entschieden hat

„Für uns war die Zusammenarbeit mit ALVA von Anfang an sehr unkompliziert, offen und entspannt“, berichtet Kilian von Bassewitz. 


Drei Gründe gaben den Ausschlag:

  1. Cleveres Gesamtkonzept: ALVA hat die Anlage aufgeteilt. Eine Anlage liefert Strom für die Mieter im Gebäude (Onsite-PPA), die zweite nutzt die restliche Kapazität zur Volleinspeisung. (sog. Anlagen-Splitting)
  2. Eigenfinanzierung ohne Aufwand: Anders als Mitbewerber bestand ALVA nicht auf eine Dachpacht. Familie von Bassewitz kaufte die Anlage und verpachtete den Teil der Module, die für den Mieterstrom gebraucht werden, an ALVA.
  3. Komplette Entlastung: ALVA übernimmt den Messstellenbetrieb, den Verkauf von Überschüssen und sogar die 100% Ökostrom-Restbeschaffung, falls die Sonne mal nicht scheint.

3. Das Konzept

ALVA und der Eigentümer teilten die Dachfläche strategisch:

  • Onsite‑PPA / Mieterstrom: Deckung des Gebäudeverbrauchs; Eigentümer nimmt den Strom ab und gibt ihn an die Mieter weiter.
  • Volleinspeisung: Die überschüssige Fläche speist ins Netz ein und bringt planbare Erlöse.

„Weil wir mehr Dachfläche haben, als im Gebäude selbst verbraucht wird, haben wir das Projekt aufgeteilt. So holen wir wirtschaftlich das Beste aus der Fläche heraus.“ — Kilian von Bassewitz

4. Leistungen durch ALVA

ALVA begleitete das Projekt komplett: Planung, Vor‑Ort‑Besichtigung, Baustellen‑ und Tiefbaulogistik bis zum Netzanschlusspunkt, Netzanmeldung, Installation, technische Inbetriebnahme sowie langfristiger Betrieb (Monitoring, Wartung, Messstellenbetrieb) und Stromvermarktung.

„Anstatt einfach blind das Dach vollzumachen, hat ALVA genau auf unsere begrenzten Netzkapazitäten geachtet“ — so Kilian von Bassewitz.

5. Ergebnis & Mehrwert

  • Wirtschaftlich: Eigentümer erzielt höhere Rendite durch Eigenfinanzierung und gezielte Nutzung der Dachfläche (im Vergleich zur Verpachtung des Daches).
  • Operativ: ALVA reduziert Komplexität durch Übernahme von Vermarktung und Abrechnung.
  • Mieter: Einfacher Zugang zu günstigem Solarstrom ohne Mehraufwand.

„Gerade beim Stromhandel und der Abrechnung hätte ich echte Bauchschmerzen gehabt. Dass ALVA diesen Teil übernimmt, war für uns ein entscheidender Punkt.“

Fragen Sie eine kostenlose Ersteinschätzung Ihrer Immobilie an

kostenlose Beratung anfragen